Ep. 38 - Fall Eritrea: Was tun gegen transnationale Repression?
Viele Eritreer:innen in der Schweiz sind vor der Diktatur und dem unbegrenzten Nationaldienst in ihrem Herkunftsland geflüchtet. Doch auch in der Diaspora sind sie nicht sicher vor dem Zugriff des Regimes: Die eritreische Regierung übt weiterhin Druck aus – über Grenzen hinweg.
In dieser Folge sprechen wir über transnationale Repression: Was bedeutet sie konkret? Wie sind Eritreer:innen in der Schweiz betroffen – etwa durch den Zwang, mit der eigenen Botschaft zu interagieren? Und welche Verantwortung trägt die Schweiz als demokratischer Rechtsstaat?
Mit dabei: – Shalom Habte, Sprecher der Eritrean Community for Integration and Humanrights – Annelies Müller, Gründerin des Vereins Give A Hand – Barbara von Rütte, Rechtsanwältin und Postdoc am Europainstitut der Uni Basel
Moderation: Saare Yosief
Einleitung (auf Englisch) mit Habteab Yemane, ehemaliger Richter und Strafrechtsprofessor aus Eritrea.
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